Pressemitteilungen

Lesen Sie hier in loser Folge interessante Beiträge aus der lokalen und überregionalen Presse.

November 2016

Herzwoche 2016

Krankenhaus gibt Tipps, wie man sich gesund hält

Die LVZ veröffentlichte am 4. November einen Bericht über die nunmehr seit fünf Jahren stattfindende "Herzwoche". Lesen Sie den ganzen Beitrag als PDF (284 kB). Sie können auch das Bild anklicken.

Quelle: LVZ, 4.11.2016

 

April 2016

Aktionswoche 2016

Herztod: Spezialist nennt Risiko-Faktoren

Die LVZ veröffentlichte am 13. April ein Interview mit oben zitierter Überschrift. Lesen Sie den ganzen Beitrag als PDF (384 kB). Sie können auch das Bild anklicken.

Quelle: LVZ, 13.4.2016

 

November 2015

"Herz in Gefahr" in Eilenburg

Die LVZ berichtete unter der Überschrift "Drücken bis der Doktor kommt" über eine Veranstaltung im Rahmen der Herzwoche mit den Kardiologen Dr. Tammam Ali und Dr. Michael Leicht in der Eilenburger Klinik des Kreiskrankenhauses.

Herzwoche

Lesen Sie den gesamten Beitrag als PDF, 320 kB hier.

November 2014

Wenn das Herz aus dem Takt gerät

Herzwoche

 

November 2013

Herzwoche mit Aktionstag in Eilenburg

Die LVZ berichtete über den Aktionstag im Rahmen der Herzwoche an dem die Kardiologen Dr. Tammam Ali und Dr. Michael Leicht mit Interessierten ins Gespräch kamen.

Herzwoche

Lesen Sie den gesamten Beitrag als PDF, 189 kB hier.

November 2012

Fünftes Eilenburger 24-Stunden-Spendenschwimmen

24-Stunden-Spendenschwimmen

Urkunde über die erfolgreiche Teilnahme am 17. November 2012, zurückgelegte Strecke: 1250 m.

Herzwoche 2012

Deutsche Herzwoche in Eilenburg

Im Rahmen der bundesweiten Herzwoche "Herz in Gefahr - koronare Herzkrankheit" gab es am Dienstag, dem 13. November, zwei Fachvorträge mit anschließender Gesprächsrunde in der Caféteria der Klinik Eilenburg. Lesen Sie den ganzen Beitrag als PDF (231 kB).

Am 10. November erschien eine zweite Ankündigung in der LVZ: PDF (179 kB).

Herzwoche 2012

Beitrag von Birgit Rabe am 16. November 2012 in der LVZ, PDF zum Lesen auf Klick (202 kB).

Quelle: LVZ, 3.11.2012, 10.12.2012 und 16.12.2012

November 2011

Was den Blutdruck nach oben treibt

Herzwoche 2011

Beitrag von Karin Rieck in der LVZ, PDF zum Lesen auf Klick (171 kB).

November 2010

Herzwoche 2010

Deutsche Herzwoche in Eilenburg

Kardiologen informierten zur Deutschen Herzwoche im Krankenhaus Eilenburg rund um das Thema Herzrhythmusstörungen. "Herz aus dem Takt - und was dann?" Ärzte Dr. Tammam Ali und Dr. Michael Leicht (von links) im Gespräch mit einer Patientin.

Foto: Birgit Rabe

September 2009

jameda.de

jameda.de

Gesundheit weiterempfehlen

25.09.2009:
Gesundheit weiterempfehlen, das ist das Motto von jameda.de Neben dem Erfahrungsaustausch mit Patienten gibt es Expertenratgeber, Lexika und Gesundheitstipps.

Geben Sie eine Bewertung ab unter www.jameda.de

September 2009

topmedic 7-2009

topmedic.de

Bewertung meiner Arztpraxis auf TopMedic

15.09.2009
Fachgerechte Behandlung, keine langen Wartezeiten
24.07.2009:
Das Team ist supernett und kompetent, genau wie der Arzt. Die Praxis ist klein aber fein und wirkt immer sehr gepflegt.
20.05.2009:
Moderne Praxis, sehr nette Schwestern, Freundliche Räume, relative kurze Wartezeiten auf Termine, guter Arzt, stets neue Wandzeitung mit interessanten Themen.

zu finden unter www.topmedic.de
Eingabe der PLZ "04838" und Fachgruppe/Teilgebiet "Innere Medizin"

Februar 2009

med online 1-2009

veröffentlicht in der
med•online
1/2009

Begutachtung der Homepage durch med•online

Zielgruppe: Patienten

Inhalt:
Nach einem freundlichen Willkommen auf der Startseite erfährt der Leser die wichtigsten Eckdaten der Praxis: Sprechzeiten, Anfahrtsbeschreibung, Telefonnummer. Unter der Rubrik Leistungen stellt der Kardiologe seine diagnostischen und therapeutischen Angebote dar. Das Spektrum reicht von abdomineller Sonographie über Schulungen bis hin zu Vitamin-Aufbaukuren. Jede Technik wird kurz und in den meisten Fällen verständlich vorgestellt. Ein Lebenslauf und die Teamvorstellung vervollständigen den Auftritt.
Gestaltung:
Ein warmer Orangeton dient als Hintergrund. Ein klar gegliederter Inhaltskasten bietet gut lesbare Texte und individuelle Fotos aus der Praxis. Das schafft ein freundliches und vor allem persönliches Ambiente.
Highlight:
Durch die von Michael Leicht selbst verfassten Gesundheitstipps werden die Patienten überzeugend angesprochen.
Fazit:
Kein Webauftritt "von der Stange", sondern eine persönliche Vorstellung mit eigenen Ideen, Texten und Fotos.

Januar 2009

Freiwillige gesucht

veröffentlicht in der Leipziger Volkszeitung im Januar 2009

Dezember 2008

Monat fürs Herz

veröffentlicht in der
Leipziger Volkszeitung am
29. Dezember 2008

Nachfolgersuche wird schwieriger

Akuter Medizinermangel – Eilenburg liegt voll im bundesweiten Trend

Eilenburg. In der Ärztelandschaft der Muldestadt hat sich in den vergangenen Monaten einiges getan. Vier Mediziner haben ihre Praxen aufgegeben, drei neue Kollegen nehmen ihre Arbeit auf. Für eine Stadt wie Eilenburg sind das schon nennenswerte Fakten, stellt auch Dr. Michael Leicht fest.

Der 45-jährige Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie hat von einem, der gegangen ist – Dr. Wolfgang Jacob – die Leitung des Ärztestammtisches übernommen. Eine Institution, der sich rund 30 Mediziner angeschlossen haben und die alle acht Wochen zusammentrifft. Anlässlich der jüngsten Zusammenkunft in der Bader-Galerie fand die offizielle Staffelübergabe statt. Dr. Jacob, seit 1968 in Eilenburg als Arzt tätig, und dessen Frau Helga - beide führten seit 1991 eine Praxis als Allgemeinmediziner – haben ihre Einrichtung an Torsten Koch übergeben. Der Arzt aus Pressen arbeitet bereits seit vielen Jahren an der Klinik Eilenburg, „kennt daher auch viele Patienten, die er jetzt in seiner Praxis weiter betreuen kann“, so Dr. Leicht.

Auch für zwei weitere Fachrichtungen wurden Nachfolger gefunden. Am 5. Januar folgt Rüdiger Repmann für Dr. Peter Paschke als Urologe. Statt zwei HNO-Praxen gibt es künftig nur noch eine. Dr. Konrad Reuter, ebenso wie Dr. Paschke seit 40 Jahren als Arzt tätig, hat seine Behandlungsräume am Nordring geschlossen. Reuters promovierter Kollege Dr. Andre Schwerdtner, ebenfalls seit Jahren in Eilenburg tätig, hat den Sitz der Kassenärztlichen Vereinigung übernommen, einen weiteren Kollegen eingestellt und praktiziert weiter in seinen Räumen in der Wallstraße.

Für Michael Leicht ist diese Entwicklung eine Positive. „Das ist schon eine glückliche Konstellation.“ Kritischer bewertet der Kardiologe die Situation für die kommenden Jahre. „Die Altersstruktur in Eilenburg ist so, dass ein großer Anteil der Kollegen in den kommenden fünf bis zehn Jahren aufhört. Es wird schwierig, Nachfolger für die Praxen zu finden.“

Die Muldestadt liegt damit im bundesweiten Trend, der, setzt er sich fort, zu einem akuten Medizinermangel führt. Themen wie diese finden sich auch regelmäßig am Ärztestammtisch wieder. Seit dem 1. Dezember 1990 leitete Dr. Wolfgang Jacob diesen Experten-Treff. Bis zu seinem Abschied kam er auf 108 Veranstaltungen. „Das Ganze dient dem fachlichen Austausch und zur Fortbildung und ist eine gute Plattform, den Kontakt unter den Kollegen zu erhalten“, so Dr. Leicht.

Allgemeinmediziner, Internisten, Kinderärzte, Urologen, HNO-Ärzte und Chirurgen gehören zum Stamm, Kollegen, die auch regelmäßig die Bereitschaftsdienste der Kassenärztlichen Vereinigung wahrnehmen. Vorträge zu Themen wie Herzinfarkt, Diabetes, zu neurologischen oder chirurgischen Krankheitsbildern werden geboten, um die Mediziner verschiedener Fachrichtungen allumfassend auf dem neuesten Stand zu halten. Dazu kommen aber auch Diskussionen zu berufspolitischen Themen.

„Für uns Ärzte ist vor allem die wachsende Bürokratie ein großes Problem“, sagt Dr. Michael Leicht. „Das Ausfüllen von Formularen kostet viel Zeit. Dazu haben wir mit ständig wechselnden Bedingungen für Verordnungen für Heil- und Hilfsmitteln zu kämpfen. Das hat mit unserer eigentlichen Arbeit nichts zu tun. Und das wiederum geht zu Lasten der Patienten.“

Interview: Kathrin Kabelitz

November 2008

Monat fürs Herz

veröffentlicht in der
Leipziger Volkszeitung im
November 2008

Ein Monat fürs Herz

Kardiologe Michael Leicht über Klappenfehler, Früherkennung und Operationsmethoden

Eilenburg. Die deutsche Herzstiftung hat den November zum Herzmonat deklariert. Das Thema sind Herzklappenerkrankungen, -operationen und Gerinnungshemmung. Die Kreiszeitung sprach dazu mit Dr. Michael Leicht. Der 45-jährige betreibt in Eilenburg die einzige Praxis für Kardiologie im ehemaligen Landkreis Delitzsch.

Bei den Herzwochen und –monaten wurde doch meist über Infarkte aufgeklärt?
Michael Leicht: Sicher und in jeder Apothekenzeitschrift lesen Sie mittlerweile darüber. Aber die Herzklappenerkrankungen sind für die Betroffenen ebenso gefährlich.

Sind Herzklappenfehler nicht angeboren?
Michael Leicht: Nicht alle. Ein Großteil wird erworben. Sie entwickeln sich mit zunehmendem Alter häufiger. Herzklappenverengungen, insbesondere die Aortenklappenstenose, treten am häufigsten auf, gefolgt von der Mitralklappeninsuffizienz - der Schlussunfähigkeit der Klappe. Daraus resultiert eine Herzleistungsschwäche, die sich in verminderter Belastbarkeit, Luftnot und Beklemmungsgefühl äußert. Kurze Bewusstlosigkeiten können auftreten. Die Lebensqualität ist stark eingeschränkt.

Wofür will nun die diesjährige Herzaktion sensibilisieren?
Michael Leicht: Für das Krankheitsbild überhaupt, da es für diese Erkrankungen sehr gute Behandlungsoptionen gibt. Denn anfangs werden die Symptome oft übersehen. Mancher sagt sich: Ach, ich bin einfach fünf Jahre älter geworden. Da komme ich nun nicht mehr die drei Treppen rauf, ohne anzuhalten.

Aber wenn möglicherweise erst einmal keine Symptome spürbar sind, wie soll der Patient sein Problem bemerken?
Michael Leicht: Jeder ab 35 sollte sich regelmäßig dem ärztlichen Check zur Vorsorge unterziehen. Der Hausarzt kann schon frühzeitig allein am Herzgeräusch feststellen, ob etwas nicht stimmt und zum Kardiologen überweisen, der mit Echokardiographie, dem Herz-Ultraschall, eine Aussage zum Schweregrad des Herzklappenfehlers treffen kann. Die verminderte Leistungsfähigkeit kann zunächst mit Medikamenten behandelt werden. Mitunter ist eine Operation unumgänglich. Mittlerweile leben etwa 300 000 Menschen in Deutschland mit einer künstlichen Herzklappe. Die OP-Methoden haben große Fortschritte gemacht.

Sie klingen begeistert.
Michael Leicht: Das bin ich auch. Gerade hatte ich den Fall eines 68-Jährigen, der an einer großen Klinik in Leipzig sogar zweimal operiert wurde. Er hat es gut überstanden. Heutzutage, mit den minimalinvasiven Methoden der Endoskopie, reichen meist zehn Behandlungstage. Nach einer Operation am offenen Herzen hatten die Patienten mehrere Monate massive Schmerzen. Jetzt verbessert sich schlagartig die Lebensqualität. Ebenso verbessert haben sich die Möglichkeiten, die Blutgerinnung einzustellen, die nach solch einer Operation lebenslang notwendig ist. Nach einer speziellen Schulung sind die Patienten hierzu selbstständig in der Lage. Das ist ähnlich wie bei den Diabetikern.

Interview: Heike Liesaus